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Der Ortsverband Friedrichsthal ist einer der aktivsten im Saarland! Wenn auch Sie dazu gehören wollen, melden Sie sich unter 06897/841532. Herzlich Willkommen!

Aktuelles aus dem Landesverband

30. November 2016

Thomas Lutze: Höhere Bußgelder sind kein geeigneter Beitrag für mehr Verkehrssicherheit

Die Innenminister der Bundesländer fordern auf ihrer aktuellen Tagung in Saarbrücken höhere Bußgelder für Verkehrssünder. Was auf den ersten Blick logisch und nachvollziehbar klingt, wird nach Ansicht von Thomas Lutze, Mitglied... mehr

 
30. November 2016

Andreas Neumann: Prekäre Einkommenssituationen werden schöngeschrieben

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) vermeldet im Berichtsmonat November 2016 saarlandweit 34.383 Arbeitslose; anteilig 25.699 Arbeitslose SGB II und 8.684 Arbeitslose SGB III. In Unterbeschäftigung befinden sich laut der... mehr

 
26. November 2016

Regionalverband für Busverkehr verantwortlich - Nichtstun treibt ÖPNV in die Hände der Privaten

DIE LINKE. Fraktion hat es sehr bedauert, das der Regionalverbandes sich nicht selbst um die Zukunft des Busverkehrs im Großraum Saarbrücken kümmern will. Verwaltung und große Koalition hätten nicht das Ohr an der Bevölkerung und... mehr

 

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Herzlich Willkommen auf der Homepage des Ortsverein DIE LINKE in Friedrichsthal!

DIE LINKE engagiert sich für alle Bürgerinnen und Bürger in Friedrichsthal, Bildstock und Maybach.

Unser politisches Tun trägt dazu bei, das Miteinander in unserem schönen Ort weiter zu verbessern.

Schritt für Schritt, begleitet durch konstruktive Anregungen unserer Mitbürger, bewegen wir unser Gemeinwesen nach vorn! Haben wir Ihr Interesse geweckt, sich mit einzubringen, so würden wir dies sehr begrüßen.

 

DIE LINKE in Friedrichsthal

 

03.08.2016

DIE LINKE bringt Antrag zur "Museenbahn" ein - Rosselbahn retten!

"Weltkulturerbe Völklingen, Grube Velsen und Bergbaumuseum Ma Mine miteinander verbinden!"

 

DIE LINKE. Fraktion im Regionalverband bringt einen Antrag zur Einrichtung der Museenbahn zwischen dem Weltkulturerbe Völklingen, dem Erlebnisbergwerk Velsen und dem Nationalen Bergbaumuseum "La Mine" in Petite Rosselle ein. Der Regionalverband soll sich gegenüber der Landesregierung dafür einsetzen, dass die Museenbahn, als Touristenbahn, mit historischen Dieseltriebwagen eingerichtet wird. Weiter soll der Regionalverband mit eigenen Mitteln die Bahn fördern, im Rahmen der zu erweiternden Tourismusstrategie. Die Interessengemeinschaft Warndt- und Rosseltalbahn, Ideengeber für die Bahn, wird eingeladen zusammen mit dem Kooperationspartner Erlebnisbergwerk Velsen, die Konzeption im zuständigen Ausschuss vorzustellen.

Mit der großen Lösung werden die Züge in einem Bogen von Völklingen über Burbach, Gersweiler und Fürstenhausen in den Warndt geführt werden. Die kleine Lösung sieht die Verbindung Völklingen - Velsen vor.

"Mit der Museenbahn können die wichtigsten touristischen Ziele im Warndtraum miteinander verbunden werden und einem interessierten Publikum nähergebracht werden", so Fraktionsvorsitzender Jürgen Trenz.

"Der Betrieb einer Museenbahn im Warndt stellt eine Attraktion im Regionalverband dar, die Bahninteressierte aus nah und fern in den Warndt locken wird", so Fraktionsvorsitzender Jürgen Trenz. Zudem sei die Bahn die Lebensversicherung für die derzeit brachliegende Rosseltalstrecke. Mit der "Museenbahn" könne die Grundlage dafür gelegt werden, den regulären schienengebundenen Personennahverkehr wiederaufzunehmen und die Verkehrsbelastung im Warndt, in Völklingen und dem westlichen Saarbrücken nachhaltig zu reduzieren, so DIE LINKE abschließend.

03.06.2016

Busverkehr muss in kommunaler Hand bleiben!

"Es zeigt sich immer deutlicher, wie notwendig die Neuordnung des Busverkehrs im Regionalverband ist", so der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Regionalverband,

Jürgen Trenz. Jüngster Anlass für die Feststellung sei das angedrohte aggressive Übernahmeangebot des Busbetreibers Saarmobil für die Völklinger Verkehrsbetriebe.

Die kommunalen Busbetreiber Stadtwerke Saarbrücken und Völklinger Verkehrsbetriebe müssten darauf reagieren und zusammen mit dem Regionalverband

Saarbrücken und der Landeshauptstadt diesen Angriff abwehren.

Jürgen Trenz, Vorsitzender der Linksfraktion und Lothar Schnitzler, verkehrspolitischer Sprecher der Stadtratsfraktion Saarbrücken erklären dazu:

"Ziel muss ein einziger kommunaler Anbieter im Regionalverband sein, der alle Busverkehre im Regionalverband übernimmt und einen Verkehrsverbund aus einem Guss sicherstellt. Ein Unternehmen, eine Region, ein Ticket muss der Weg eines guten und bezahlbaren Nahverkehrs sein".

18.01.2016

Wachsende Armut umtreibt DIE LINKE in Stadt und Region

Die Partei DIE LINKE sieht Saarbrücken vor einer riesigen Herausforderung. Die Stadt müsse den Haushalt in Ordnung bringen. Aber nicht auf Kosten der vielen verarmten Menschen, die kaum noch über die Runden kommen. DIE LINKE-Fraktion im Saarbrücker Stadtrat und in der Regionalversammlung hatten am Freitagabend ihren Neujahrsempfang im Rathausfestsaal.

"Leben wir in einer Gesellschaft, in der Reichtum geschützt und Armut hingenommen wird?" Das war die zentrale Frage beim gemeinsamen Neujahrsempfang der LINKE-Fraktionen im Saarbrücker Stadtrat und in der Regionalversammlung am Freitagabend im Festsaal des Rathauses St. Johann.

Gestellt haben diese Frage Claudia Kohde-Kilsch, die Vorsitzende der LINKEN im Saarbrücker Stadtrat, und der Vorsitzende der Fraktion der LINKEN in der Regionalversammlung, Jürgen Trenz.

Sie beantworteten diese Frage so: "Seit etwa 20 Jahren werden die Reichen immer reicher und Die Armen immer ärmer", sage Trenz. Und Kohde-Kilsch sagte: "Wir müssen in Saarbrücken mehr tun für soziale Gerechtigkeit, als im Bund und im Land getan wird." Dass das gerade im hoch verschuldeten Saarbrücken nicht einfach ist, sei den LINKEN klar, sage Kohde-Kilsch. Aber in Zeiten der vollen Kassen und "des allgemeinen Wohlstands" sei es einfach, solidarisch zu sein.

In Saarbrücken versuche die LINKE in der Koalition mit SPD und Grünen, auf der einen Seite den Haushalt zu sanieren, um künftigen Generationen keine Lasten aufzubürden.

Gleichzeitig wolle man aber nicht ausgerechnet zu Lasten der sozial Schwachen sparen. Das heiße für Saarbrücken: Die Sozialcard, die armen Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erlaube, soll ausgebaut werden. Mit dieser Karte gibt es zum Beispiel ermäßigten Eintritt im kommunalen Einrichtungen und billigere Busfahrten. Weil vor allem Menschen mit wenig Geld auf die Bäder als Freizeitvergnügen angewiesen sind, werde es mit der LINKEN keine weitere Bäderschließungen geben.

Saarbrücken und der Regionalverband, sagten Trenz und Kohde-Kilsch, könnten ohne Geld von Bund und Land nicht mehr das leisten, was eine Kommune eigentlich leisten muss: ein Ort sein, an dem Menschen gut leben können. Trenz fügte hinzu, er habe aber den Eindruck," dass die Damen und Herren in Berlin keine Ahnung davon haben, was hier passiert. Es müsse dringend Geld her für marode Schulen und Sportstätten, fordern die beiden LINKEN. Und es müsse in die Polizei investiert werden, sagt Trenz, weil "die Bürger ein Recht darauf haben, geschützt zu werden."

Das Geld könne unter anderem durch eine Vermögenssteuer in die Kasse kommen, sagt er. Aber dazu stehe die SPD als Bündnispartner leider nicht zur Verfügung. Auch bei der Altersarmut werde nicht gehandelt, obwohl jedem klar sein müsse, dass das Problem größer wird, wenn die Politik nicht handelt.

Eine Gesellschaft, in der man es als normal empfindet, dass Menschen ihr Geld als Minijobber verdienen müssen und dass Frauen wegen beruflicher "Auszeiten als Hausfrau und Mutter" später kauf Rentenansprüche haben, sei nicht die, die die LINKE akzeptieren kann.

(Saaarbrücker Zeitung v. 18. Januar 2016 - Martin Rolshausen)

 

10.10.2015

Gillo muss Verantwortung für gabb-Burbach übernehmen!

Regionalverband und Jobcenter haben eine zentrale Bedeutung für die Rettung des Projektes!

"Die gabb-Burbach, einschließlich ihrer Arbeitslosenberatung und dem GebrauchtBauMarkt, sind unverzichtbar für den Stadtteil und die Region und muss gerettet werden. Regionalverband und Jobcenter tragen in diesem Zusammenhang eine zentrale Verantwortung".

Mit diesen Worten hat der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Regionalverband, Jürgen Trenz, das drohende Aus des Projekts kommentiert. Worauf es jetzt ankomme sei ein gemeinsames Handeln aller Verantwortlichen mit dem Ziel, die Gemeinnützige Gesellschaft für Arbeitslosenberatung und Beschäftigung Burbach mbH, auf gesunde Füße zu stellen. Dabei werde das Jobcenter und in Verbindung damit der Regionalverband sich insbesondere auch finanziell beteiligen müssen.

Regionalverbandsdirektor Gillo werde sich seiner Verantwortung bewusst werden und zur Rettung des Burbacher Projekts und seinem Beitrag Stellung beziehen müssen.

Mike Botzet, Mitglied der Trägerversammlung des Jobcenters, hat gefordert, das Burbacher Projekt mit Mitteln aus dem Eingliederungstitel zu unterstützen. Wenn es möglich war, die Sozialkaufhäuser mit Maßnahmen zu unterstützen, müsse dies z.B. für den GebrauchtBauMarkt auch möglich sein. Der Fortbestand der Arbeitslosenberatung liege im elementaren Interesse des Regionalverbandes, da Notlagen abgewendet und persönliche Arbeitsmarktstrategien entwickelt werden könnten.

Schließlich gäbe es auch eine Verantwortung für die aktuell Beschäftigten und ihre Arbeitsplätze.

DIE LINKE Fraktion werde das Thema in die Gremien einbringen und auf eine Lösung unter Beteiligung von Regionalverband und Jobcenter drängen!

21.09.2015

Die Arbeit wird weitergehen!

Die Fraktion und der Ortsverein der Partei DIE LINKE gratulieren Bürgermeister Rolf Schultheis zu seiner Wiederwahl.

 

DIE LINKE

26.07.2015

Koalition für befristete Einstellung

In der letzten Sitzung des Friedrichsthaler Stadtrats wurde u.a. über die Flüchtlingspolitik diskutiert. SPD und LINKE waren sich einig, dass ein einzelner Mitarbeiter die ständig steigende Zahl von Flüchtlingen nicht mehr allein bewältigen könne. Man lobte dabei auch die vielen ehrenamtlichen Helfer für die humanitäre Sache. Langsam räche sich allerdings die von oben verordnete Personaleinsparpolitik. Für die Koalition aus SPD und LINKEN schlugen deren Fraktionsvorsitzende Jürgen Trenz (DIE LINKE) sowie Hermann Guckeisen und Claudia Servas (beide SPD) eine zeitlich befristete Personaleinstellung zur besseren Betreuung von Flüchtlingen vor. Man wisse allerdings um die Haushaltssituation, deshalb könne diese Stelle im Rahmen der Aufgabenübertragung nur durch Land oder Bund bezahlt werden. Über diesen Vorschlag herrschte im Rat Einigkeit!

Bürgermeister Rolf Schultheis sagte zu, den Vorschlag des Stadtrates bei seinen Gesprächen im saarländischen Innenministerium vorzutragen.

 

Jürgen Trenz

13.07.2015

Friedrichsthaler LINKE für Wahl von Rolf Schultheis

In einer erweiterten Vorstandssitzung hat sich der Ortsverein der Partei DIE LINKE einstimmig für eine Wiederwahl von Bürgermeister Rolf Schultheis ausgesprochen!

Seit einem Jahr gibt es nun eine rot-rote Koalition im Stadtrat. Jürgen Trenz, Ortsvereinsvorsitzender:" Wir arbeiten vertrauensvoll, sowohl bei der Sacharbeit als auch im zwischenmenschlichen Bereich miteinander."

Einige Forderungen der LINKEN konnten auch umgesetzt werden, so die Einrichtung von 2 Hotels und die Widmung des Manfred Römbell Weges. Man hat gemeinsam durch Veranstaltungen und Aktionen für einen neuen Hoferkopfturm gearbeitet.

Die LINKE hat aufgrund von Bürgerbeschwerden den Bürgermeister um sein Engagement gegen die Auto-und Motorradraserei im Stadtgebiet gebeten.

"Man werde, so Jürgen Trenz, in den nächsten Jahren den Kampf um den Erhalt der Friedrichsthaler Bäder fortsetzten."

Erfreut zeigte sich DIE LINKE über die lange geforderte Verbesserung für den Rechtsschutzsaal. In den nächsten Jahren will man sich verstärkt für eine nachhaltige Ansiedlung gewerbetreibender Unternehmen einsetzen.

Erfreut ist man über die positive Weiterentwicklung vor Vereinen und Verbänden. So sei der Aufstieg der Fußballvereine DJK Bildstock und Hellas Bildstock eine tolle Leistung.

Erhalt und Verbesserung der Naherholungsgebiete Saufangweiher und Hoferkopf stehen ebenfalls auf der Agenda des Ortsvereins.

Jürgen Trenz:" Wir werden auch weiterhin gegen eine totale neoliberale Ausrichtung der Politik kämpfen!" Städte und Gemeinden müssen, wenn Bund und Land Gesetzte erlassen, auch mit den finanziellen Mittel ausgestattet werden. Das Konnexitätsprinzip

muss gelten. Bedrückend ist heute bereits die Kinder- und Altersarmut im Regionalverband. Hier muss die Politik gegensteuern.

 

Jürgen Trenz

02.07.2015

Im Saarland einzigartig - Friedrichsthal!!!

In der vor über einem Jahr stattgefundenen Kommunalwahl haben die Friedrichsthaler Bürgerinnen und Bürger die Partei DIE LINKE und die SPD Friedrichsthal/Bildstock in die Lage versetzt, eine Koalition einzugehen.

Eine gute Entscheidung für unsere Stadt!

Endlich, nach jahrelangen Querelen seitens der CDU, ist eine handlungsfähige Stadtratsmehrheit entstanden.

Vorbei sind die Zeiten, wo sich die oppositionelle CDU immer wieder unfair gegen den Verwaltungschef, Bürgermeister Rolf Schultheis, positioniert hat.

Schläge unter die Gürtellinie gehören - Gott sei Dank - der Vergangenheit an.

Es gilt die Devise: Sacharbeit geht vor Opportunismus.

Beispielsweise stellt die CDU im Rat oft unangemessene Forderungen auf. So erklärt sie in öffentlichen Stadtratssitzungen, dass sie lieber Personalentlassungen will als Einnahmeverbesserungen.

Dies sieht die Koalition aus DIE LINKE, SPD und unser Bürgermeister nicht so!

Bei allen Schwierigkeiten, die Friedrichsthal überstehen muss und die hinlänglich bekannt sind, bleibt folgendes festzuhalten:

Wir lassen uns unsere schöne Stadt nicht schlecht reden!!!

Für Friedrichsthal spricht:

- gute Einkaufmöglichkeiten

- hervorragende Verkehrsanbindungen an das Autobahn-und Bahnnetz

- Verwaltung vor Ort

- Frei- und Hallenbad

- gesundes Vereinsleben

- Unterstützung (im Rahmen der Möglichkeiten) der Generationen

- kulturelle Vielfalt

- komplette Ärzteversorgung

- Seniorenheim vor Ort

- vielfältige Schulstrukturen

- Kindergärten und Kita`s für unsere Kleinen

- freundliche und weltoffene Bewohner

 

Sie sehen - Friedrichsthal ist eine liebens-und lebenswerte Stadt!

Wir arbeiten daran!

 

DIE LINKE

06.04.2015

Große Resonanz bei unseren Osterinfoständen in Friedrichsthal, Bildstock und Maybach

An Gründonnerstag ab 9.00 Uhr am Edeka-Markt Hartmann in Friedrichsthal - da war was los!

Bei Sturmböen und viel Regen stand die Mannschaft der LINKEN wie ein Fels in der Brandung. 5 Mitglieder unserer Partei standen den Mitbürgerinnen und Mitbürgern Rede und Antwort. Am Interessantesten gestaltete sich das von den LINKEN initiierte Volksbegehren gegen die hohen Dispozinsen der Banken. Vielen der Friedrichsthaler war trotz mehreren Veröffentlichungen in den Medien nicht bekannt, dass in unserem Rathaus eine Liste für ein entsprechendes Volksbegehren ausliegt. Diesem Nichtwissen sind wir fleißig entgegengetreten.

Trotz des widrigen Wetters konnten wir mit mehr als 200 ausgegebenen Ostergeschenktüten den Menschen eine Freude machen und damit viele positive Reaktionen erreichen.

Am Ostersamstag wurde Bildstock und Maybach "unsicher" gemacht!

Ab 9.00 Uhr standen wir mit unserem Infostand und 6 Mitgliedern der LINKEN in strömenden Regen den Bürgerinnen und Bürgern für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Von diesem Angebot wurde rege Gebrauch gemacht! Die LINKEN hatten sich den guten Platz vor der Barbarossa Bäckerei frühzeitig gesichert und damit eine gute Wahl getroffen. Viele Bildstocker waren angenehm überrascht und freuten sich über unser Engagement.

Gleichzeitig wurde auch der Stadtteil Maybach von den LINKEN besucht!

Insgesamt konnten mehr als 100 Osterpräsente den interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern überreicht werden.

Eine rundum gelungene Osteraktion!

 

DIE LINKE

DIE LINKE befürwortet den Verbeib des Sozial-und Jugendamtes des Regionalverbandes in Saarbrücken

Als "Unfug" hat DIE LINKE Fraktion in der Regionalversammlung den Vorschlag aus den Reihen der SPD-Fraktion bezeichnet, das Jugend-und Sozialamt nach Völklingen zu verlagern. Dazu die jugendpolitische Sprecherin der LINKE-Fraktion, Dagmar Trenz:

"Für alle Leistungsbezieher muss die zentrale Lage der Ämter in Saarbrücken gesichert sein, da der öffentliche Personennahverkehr aus dem Regionalverband dort zusammentrifft."

Der Fraktionsvorsitzende, Jürgen Trenz, erklärt: "Der SPD-Vorschlag ist der Versuch, die großen Probleme der Völklinger Innenstadt zu entschärfen, allerdings mit ungeeigneten Mitteln. Stattdessen muss die Politik darüber nachdenken, wie Land und Regionalverband die Mittelstadt Völklingen sinnvoll unterstützen kann, ohne die berechtigten Interessen ganzer Bevölkerungsgruppen zu verletzen."

Einwohnerfragestunde für Friedrichsthaler Bürgerinnen und Bürger kommt!

In der Stadtratssitzung vom 05. November wurde einstimmig die Einrichtung einer Einwohnerfragestunde beschlossen! Wir begrüßen diesen Beschluss!

Die Fragestunde wurde bewusst von unserer Koalition aus der Partei DIE LINKE und SPD auf das Ende des öffentlichen Teiles der Stadtratssitzung gelegt. Bereits in den Beratungen im entsprechenden Ausschuss war es der Mit-Fraktionsvorsitzende der CDU (Daniel Jung), der zu spät zum Beginn der entsprechenden Sitzung kam. Damit hat dieser die Problematik einer zu frühen Einwohnerfragestunde in der Praxis deutlich dargelegt.Die arbeitenden Bewohner von Friedrichsthal hätten nach dem CDU Vorschlag an den entsprechenden Sitzungen nicht oder nur verspätet teilnehmen können. Eine nicht hinnehmbare Situation!

Schriftlich eingereichte Fragen sind ein Garant dafür, dass die entsprechenden Sachthemen kompetent und zeitnah beantwortet werden können. Sie sehen, die von der Koalition aus der Partei DIE LINKE und SPD vorgenommenen Änderungen waren und sind im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger. Leider kann sich die CDU mit Ihrer Rolle als Oppositionspartei im Stadtrat nicht abfinden. Sie spricht - wie so oft - eindeutig zweideutig!

Im Rat hat sie für die Einwohnerfragestunde gestimmt - auf ihrer Homepage wettert sie gegen die "bürgerunfreundlichen Veränderungen". So hat sie es auch mit der Schließung der Edith-Stein-Schule gehalten! Im Regionalverband hat sie der Schließung zugestimmt - in Friedrichsthal bedauert sie diese Schließung. Und als Krönung des Ganzen diffamiert die "Blockflötenpartei" CDU die Partei DIE LINKE als SED-Nachfolgeorganisation. Die Dreistigkeit ist durch fast nichts zu überbieten!

Hier macht man den politischen Gegner mangels eigener Konzeption auf die übelste Art nieder. Aber, wie sagt das Sprichwort:" Wer mit Dreck schmeißt, macht sich schmutzig".

Die CDU, Partei der ewig Gestrigen, war die staatstragende Blockpartei in der DDR. Sie stand immer fest an der Seite der SED ("Zeit online vom 26.02.2009"). Sie war Teil des Systems und hat damit letztendlich den Machtapparat der SED unterstützt (Stanislaw Tillich (CDU) in Zeit online vom 26.11.2008). Und eine solche Partei stellt sich als die höchste moralische Institution dar. Einfach lächerlich!!!

Lassen sie uns immer über den besten Weg für Friedrichsthal streiten - aber bleiben sie fair und sachlich. Es geht schließlich um unsere Stadt.

Unsere Veranstaltung zugunsten des Hoferkopfturmes

Foto: Adrian Scheuer

In Friedrichsthal gibt es in dieser Legislaturperiode eine Koalition LINKE-SPD. Beide Parteien haben es sich u.a. zum Ziel gesetzt das Wahrzeichen des Sulzbachtals, den Bildstocker Hoferkopfturm zu erneuern. Dieser musste vor kurzem wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Nun hatten beide Parteien zu einer Solidaritätsveranstaltung ins Friedrichsthaler katholische Vereinshaus eingeladen. Mit über 150 Gästen war der Abend restlos ausverkauft. Schirmherr der Veranstaltung war der Bundestagsabgeordnete der Linken Thomas Lutze und der SPD Landtagsabgeordnete Eugen Roth. Beide Fraktionen hatten für ein umfangreiches Rahmenprogramm gesorgt. Die Beat-Kult Band von Dr. Jürgen Albers (SR) begeisterte zunächst mit flotten Liedern aus den 60er Jahren. Jürgen Trenz, Fraktionsvorsitzender der Linken im Stadtrat Friedrichsthal führte anschließend durch das Programm. Dr. Rainer Baltes, Chef des Gesundheitsamtes beim Regionalverband Saarbrücken, referierte über Gesundheitsprävention und stellte mehrere Projekte seines Amtes vor. Holger Gettmann präsentierte anschließend seine Bücher. Hierin beschreibt er Restaurants im Saar-Lor-Lux Raum und stellt günstige und gute Einkaufsmöglichkeiten vor. Höhepunkt des Abends war das Menue Surprise vom Starkoch Alexandre. Die vielen fleißigen Helfer hatten für ein hervorragendes Ambiente gesorgt, die Gäste konnten sich wohlfühlen. Jürgen Trenz dankte den vielen Sponsoren ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. Die Koalition gab nun bekannt, das insgesamt 2.000 Euro auf die Konten der Stadt Friedrichsthal überwiesen werden konnten. Ein großartiger Erfolg der Aktivitäten vor Ort. Dieses Fazit zog Thomas Lutze MdB am Ende des Abends.Zu den BILDERN.

Edtih Stein Schule: DIE LINKE bedauert Schulschließung

Der Ortsverband Friedrichsthal der Linkspartei befasste sich u.a. mit der beabsichtigten Schließung der Edith-Stein-Schule! Dieser bedauerliche Beschluss muß letztendlich durch die große Koalition im Land und im Regionalverband verantwortet werden. Jürgen Trenz, Ortsvereinsvorsitzender:"Hätte man dem Antrag der Linksfraktion im saarländischen Landtag zugestimmt, wäre es so kurzfristig nicht zum Schließungsbeschluss gekommen". Diese hatte beantragt, dass man den Schulen 5 statt 2 Jahre Zeit lassen sollte, um die erforderliche Mindestschülerzahl von 220 zu erreichen. Auch hier hatte die große Koalition dagegen gestimmt. Die Edith-Stein-Schule habe, so Trenz, in den vegangenen Jahrzehnten durch das Lehrpersonal und die Schüler hervorragende Leistungen in der Außen- und Innendarstellung geleistet. Dies könne man nicht negieren. Auch die Ablenkung und Abschiebung auf den Regionalverband als Schulträger funktioniere nicht. Trenz:" Der Landkreistag habe sich ebenfalls für diese 5-Jahresfrist ausgesprochen, die kurzfristig anstehenden Personalkosten von 15% könne der Regionalverband Saarbrücken als Träger der weiterführenden Schulen bei der derzeitigen Haushaltslage nicht stemmen". Sollte es beim Schließungsbeschluss bleiben, müssen alle Anstrengungen unternommen werden, einen Leerstand bei der Schule zu vermeiden. Deshalb ist auch das Interesse der Montessori-Gesamtschule zu begrüßen. Jürgen Trenz

DIE LINKE vor Ort

Auf Initiative des LINKEN-Fraktionsvorsitzenden im Stadtat Friedrichsthal, Jürgen Trenz, hat sich Bürgermeister Rolf Schultheis um die berechtigten Belange der Bewohner der Feldstraße gekümmert. Barrieresteine und 3 Parkverbotsshilder wuden innerhalb von 8 Tagen vor dem Wendehammer in der Straße Untere Hofwiesen aufgestellt. Somit ist das "wilde Wohnen" und die Abgasbelästigungen durch parkende Lastwagen an der Feldstraße hoffentlich vorbei. Ein Dank an die Verwaltung!

Linksfraktion trägt Problem von Lärmbelästigung Bürgermeister Schultheis vor

Anwohner der Friedrichsthaler Feldstraße haben ihren Unmut über Lärmbelästigung der Stadtratsfraktion der Linken vorgetragen. Konkret geht es um parkende LKW`s im Bereich des Wendekreises vor der Firma Siegwart. Diese parken vor allem an Wochenenden und „wohnen“ dabei in ihren Fahrzeugen. Lt. Anwohner wird dabei bis in den späten Abend laute Musik gehört. Schlimm wären auch die lauten Kompressoren damit Klimaanlagen und Heizung funktionieren. Diese Kompressoren laufen mit Diesel. Es gibt deshalb stinkende Abgase unter denen die Bewohner der Feldstraße sehr leiden. Stadtratsmitglied Ulrike Lauck war deshalb mehrfach vor Ort um sich davon zu überzeugen, das die Klagen der Bewohner zu Recht bestehen. Der Fraktionsvorsitzende der Linken Jürgen Trenz bat deshalb Bürgermeister Rolf Schultheis um Unterstützung und um eine Verbesserung der Situation für die Menschen in den anliegenden Straßen.

Ortsverband wählt Vorstand neu

Auf seiner Mitgliederversammlung am 27. Juli 2014 wurde ein neuer Vorstand des Ortsverbandes gewählt. Alter und neuer Vorsitzender ist Jürgen Trenz, seine Stellvertreterin Petra Mertel. Als Geschäftsführer wurde Klaus Gottfreund, als Schatzmeisterin Melitta Herrmann gewählt. Des Weiteren gehören dem Vorstand Peter Jung (stv. Schatzmeister), Stephan Kohl (Orgaleiter), Leo Wagner, Josef Wolter, Ulrke Lauck, Renate Jung, Jürgen Lillig, Ute Ernst, Otto Rothaar und Dieter Müller an.

DIE LINKE: Jürgen Trenz wieder Ortsvereinsvorsitzender in Friedrichsthal

Auf seiner Mitgliederversammlung wählte der Ortsverein Friedrichsthal-Bildstock-Maybach der Partei DIE LINKE einen neuen Vorstand. Für die abgelaufene Amtsperiode zog Vorsitzender Jürgen Trenz ein positives Fazit. Er berichtete über viele öffentliche Veranstaltungen die sehr gut besucht waren. Interessante Themen über die Sicherheit der Spareinlagen und die zukünftige Energieversorgungwaren dabei mit hochkarätigen Fachleuten besetzt. Bei der letzten Bundestagswahl konnte der Ortsverein mithelfen, das durch ein gutes Wahlergebnis Thomas Lutze wieder in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Höhepunkt der letzten Monate war, so Jürgen Trenz, sicherlich der Kommunalwahlkampf. Mit 13,22 % der Stimmen zog dabei die Liste der Linken mit 4 Mitgliedern in den Friedrichsthaler Stadtrat. Hier wurde nun mit der SPD eine Koalition vereinbart.

Jürgen Trenz: „Inhaltlich und menschlich waren die Gespräche dabei sehr gut verlaufen“. „Die neue Koalition wird alles dafür tun, die Situation in Friedrichsthal in den nächsten Jahren zu verbessern“. Geschäftsführer Klaus Gottfreund betonte, das mit Jürgen Trenz wieder ein Vertreter aus Friedrichsthal Fraktionsvorsitzender der Regionalverbandstagsfraktion wurde. Nach der Entlastung wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die Versammlung bestätigte Jürgen Trenz als Vorsitzenden, Petra Mertel ist seine Stellvertreterin. Geschäftsführer wurde Klaus Gottfreund, Organisationsleiter Stephan Kohl. Die Versammlung wählte Melitta Herrmann zur neuen Schatzmeisterin, ihr Stellvertreter ist Peter Jung. Das Organisationsteam wird durch Leo Wagner, Josef Wolter und Ulrike Lauck verstärkt. Als WebMaster fungiert Jürgen Lillig, die Mitgliederbetreuung übernimmt Renate Jung. Den Vorstand komplettieren Ute Ernst, Otto Rothaar und Dieter Müller. Versammlungsleiter Thomas Lutze dankte abschließend dem alten Vorstand für seine Arbeit und wünschte den neugewählten Mitgliedern viel Erfolg bei ihrer Arbeit.

Friedrichsthal: DIE LINKE und SPD begründen Koalition im Stadtrat

Heinz Hermann Winkel SPD, Dr. Alexander Götzinger SPD und Jürgen Trenz DIE LINKE als Vorsitzende ihrer Ortsvereine geben bekannt, dass man zukünftig in einer Koalition kommunalpolitisch zusammenarbeiten wird. In vertrauensvollen Verhandlungen mit allen Beteiligten wurden die Grundlagen geschaffen, dass für die Zukunft eine klare Mehrheit im Stadtrat bereitsteht, mit der gemeinsam formulierte Projekte vertrauensvoll und erfolgreich angegangen werden können.

Die Angehörigen der neuen Koalition verfolgen gemeinsame gesellschaftliche Ziele und besitzen aufgrund ihrer beeindruckenden Ergebnisse bei den Kommunalwahlen vom 25. Mai auch die erforderliche Durchsetzungskraft im Friedrichsthaler Stadtrat. In dem mit 33 Mitgliedern besetzten Stadtrat hält die SPD 14 Plätze, DIE LINKE belegt vier Plätze. Die rot-rote Koalition im Friedrichsthaler Stadtrat sieht sich durch den Wählerwillen legitimiert, diesen Schritt zu unternehmen und die gestalterische Kraft zum Nutzen aller Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.

Grundwaser/Bergbau: Linksfraktion Fraktion regt Info-Veranstaltung an

Verschiedene Bürger der Stadt Friedrichsthal haben sich mit einem Anliegen an Ortsverein und Stadtratsfraktion der Linkspartei gewandt. Hintergrund ist das Grubenwasserkonzept der Ruhrkohle AG. Die Bürger haben dabei Befürchtungen bezüglich Erderschütterungen und Trinkwassergefahren geäußert. Fraktionsvorsitzender Klaus Gottfreund: „Bis 2017 soll das Wasser unter Tage von 600 auf 300 Meter steigen. Ab 2018 ist dann ein weiterer Anstieg geplant. Wir haben deshalb in einem Schreiben Bürgermeister Rolf Schultheis gebeten, in Zusammenarbeit mit der RAG eine Info-Veranstaltung anzubieten. Man muss die Sorgen und Nöte der Bürger ernstnehmen“. Wie die LINKE mitteilt, hat der Bürgermeister prompt geantwortet und eine solche öffentliche Veranstaltung in Aussicht gestellt. Jürgen Trenz